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Die Brutvorrichtung besteht aus einen Pmmabehälter, der im Inneren durch Pmmaplatten so abgeteilt wird, dass eine große Brutkammer entsteht.
Diese kann dann so aufgeteilt werden, dass insgesamt 5 einzelne
Brutkammern entstehen.

In die Brutvorrichtung wird Aquariumwasser eingeleitet. Dieses strömt dann, über einen vorgegebenen Weg durch die Brutkammer und fließt dann über die Wasserablauflöcher wieder ins Aquarium zurück.
Die
Fischeier werden durch die entstehende Wasserströmung in der Brutkammer aufgewirbelt. Dadurch wird ein verpilzen und absterben der Fischeier verhindert. Bei Eigrößen über 4mm Durchmesser, muss zusätzlich ein kleiner Spalt zwischen der Bodenplatte und dem Mittelteil erzeugt werden, um die Strömungsmenge zu erhöhen. Dieses kann man z.B durch etwas Filtermaterial erreichen, dass zwischen Bodenplatte und Mittelteil an den äußeren Enden eingeklemmt wird.

Die Fischeier werden nach der Besamung der Brutvorrichtung zugeführt.
Bei Maulbrütern z.B. werden die besamten Fischeier nach 3 bis 4 Tagen
dem Weibchen entnommen und der Brutvorrichtung zugeführt.
Ab diesen Zeitpunkt können Sie dann die Entwicklung der Eier mit bloßem Auge verfolgen, was sonst nicht der Fall ist. Nach einigen Tagen bilden sich zwei schwarze Punkte auf dem Ei. Dieses sind die Augen. Selbst der Schwanzansatz ist ebenfalls zu erkennen. Die Entwicklung der Eier bis zum Jungfisch ist erstaunlich.
Wenn die Jungfische keinen Dottersack mehr haben, werden Sie der Brutvorrichtung entnommen und einem Aufzuchtbecken zugeführt.
Sie können aber auch weiterhin in der Brutvorrichtung verbleiben, wenn
Sie zum Beispiel nur ein Eigelege betrieben haben. Dazu entfernt man nur
das Mittelteil der Brutvorrichtung und schon haben Sie ein kleines Aufzuchtbecken.

Beim erbrüten von Welseiern, ist es wichtig, dass Gitternetz durch einen Filterschwamm zu ersetzen. Kleine Filterschwammstücke werden in die einzelnen Wasserablauflöcher gesteckt. Die kleinen Larven würden sonst, über die Gage entweichen. Außerdem mögen es die Larven nicht zu hell.
 
Wenn die Eier auf einem Blatt abgelegt werden,( z.B. bei Skalaren ) dann
wird das Blatt mit den besamten Eiern in die Brutkammer gelegt.

Abmessung der
Brutvorrichtung:

Länge/Breite/Höhe:
150 / 104 / 102 mm




Sie können aber
auch mit wenigen
Hilfsmitteln Ihre
Brutvorrichtung
in eine externe
Ausführung
umbauen.
Dazu benötigen
Sie, ein kleines
Glasbecken,
regelbare Pumpe
30 - 200 ltr/h,
Schlauchmaterial
und einen kleinen
Heizstab.